Fußbodenheizung

 

Ein wichtiges Kriterium bei der Planung einer Fußbodenheizung
ist die maximale Oberflächentemperatur, die laut DIN EN 1264
höchstens 29 °C betragen soll. Höhere Temperaturen sind physiologisch
ungesund und sollen in Aufenthaltsräumen vermieden werden.
Bei schlecht gedämmten Gebäuden kann dies dazu führen, dass die
Heizleistung der Fußbodenheizung allein nicht ausreicht.
In diesem Fall kann die Fußbodenheizung die Grundlast decken,
zusätzliche Heizkörper oder eine Wandheizung übernehmen die
Lastspitzen an besonders kalten Tagen.

Fußbodenheizungen reagieren meist relativ träge, da beim Aufheizen
zunächst der Estrich erwärmt werden muss. Ausnahmen bilden
Trockensystem wenn sie mit dünnerem oder ganz ohne Estrich auskommen.

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